22nd Nov 2010
So richtig einheizen!
Der Großteil der deutschen Wohnungen und Häuser wird mit Gas beheizt. Nur ein Bruchteil greift noch auf veraltete Techniken wie den Kohleofen zurück und ein wachsender Prozentsatz steigt allmählich auf andere Alternativen in den erneuerbaren Energien um.
Alternative Heizungen
Ob Erdwärme oder Pelletofen, Voraussetzung für solche alternativen Heizformen ist zunächst, dass man Eigentümer ist und daher über die Aus- oder Umrüstung seiner Behausung und ihrer Befeuerungsart mit entscheiden kann. Ansonsten ist man da wohl oder übel auf das Gutdünken und den Geschmack seines Vermieters angewiesen. Problematisch wird es dann, wenn eine Mietwohnung nur unzureichend beheizt werden kann, weil die Technik veraltet, die Heizanlage kaputt oder das Haus unzureichend isoliert und damit „unbeheizbar“ wird.
Zug um Zug
Zugige Türen und Fenster, eiskalte Wände – Wer in einem solchen Haus wohnt, der wird die gute Stube wahrscheinlich nie richtig warm kriegen. Da ist angeraten sich unverzüglich an seinen Vermieter zu wenden und Druck zu machen. Denn das Ganze ist nicht nur ungemütlich und kalt, sondern kann auch richtig teuer werden. Die Heizkosten steigen nämlich beim Versuch den Weltraum zu heizen ins Unermessliche an. Eine weitere unangenehme Nebenwirkung ist Schimmelbefall in den Fensterlaibungen und in den Ecken. Sind die Wände und das Mauerwerk nämlich dauerhaft kalt, wird sich dort immer Feuchtigkeit anlagern und langfristig Schimmel entstehen lassen. Und dann kommen zu den reinen Wohlfühl-Problemen, die eine dauerkalte und zugige Wohnung mit sich bringt außerdem noch gesundheitliche Gefahren.
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