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	<title>Gasanbieter - Hamburg</title>
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	<description>Ohne Risiko den Gasanbieter wechseln</description>
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		<title>Was kann alles in den Keller?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen mit Gasheizung haben ihren Gasraum im Keller. Da stellt sich die Frage, ob man nicht auch noch mehr Dinge in den Keller auslagern kann. Nicht jeder verf&#252;gt &#252;ber eine gro&#223;e Menge Platz, weshalb der Keller als Heizungs-, Lager- und Waschraum die ideale Alternative zu platzverschwendender Positionierung darstellt. Auf diese Weise kann man auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen mit Gasheizung haben ihren Gasraum im Keller. Da stellt sich die Frage, ob man nicht auch noch mehr Dinge in den Keller auslagern kann. Nicht jeder verf&uuml;gt &uuml;ber eine gro&szlig;e Menge Platz, weshalb der Keller als Heizungs-, Lager- und Waschraum die ideale Alternative zu platzverschwendender Positionierung darstellt. Auf diese Weise kann man auch die Wascharbeit aus dem Haus auslagern. Nicht zu vergessen, ist auch die wegfallende Ger&auml;uschbelastung.</p>
<p><span id="more-278"></span></p>
<h3>Der Waschkeller</h3>
<p>Im Keller finden sich dar&uuml;ber hinaus weitere Vorteile. Es muss nicht mehr auf das Aussehen geachtet werden. Dort unten kommen kaum G&auml;ste hin, weshalb ruhig alles praktisch eingerichtet sein darf. F&uuml;r die Platzierung der Waschmaschine und des Trockners im Gasraum des Kellers empfiehlt es sich, diese auf einen Sockel zu setzen. So sind die Ger&auml;te einfacher zu bedienen, man muss sich nicht st&auml;ndig b&uuml;cken. Oder aber man nutzt den Raum optimal. &Uuml;ber die Waschmaschine k&ouml;nnte man so gleich eine Ablage montieren, auf der Dinge wie Waschmittel platziert werden k&ouml;nnen. Auf diese Weise hat man alles an einem Platz. Hierzu braucht man eine <a href="http://www.plus.de/Waschmaschinen/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/c-GtvDbjxlhKsAAAEqc_ME6DQ5">unterbauf&auml;hige Waschmaschine</a>. Bei dieser kann man die obere Abdeckung abnehmen, eine Montage unter ein K&uuml;chenbord oder eben unter ein Ablagebrett im Keller wird m&ouml;glich. Dar&uuml;ber hinaus ist ein Ablagebrett praktisch f&uuml;r das Zusammenlegen der W&auml;sche. Bei mehreren Waschg&auml;ngen kann man dies gleich parallel erledigen.</p>
<h3>Zu beachten</h3>
<p>Macht man aus seinem Gaskeller einen Multifunktionsraum und platziert Waschmaschine und Trockner ebenfalls dort muss man einiges beachten. Zun&auml;chst sollten empfindliche Materialien hochgelagert werden. Dies ist wichtig f&uuml;r den Fall, dass die Maschine ausl&auml;uft. Dies kann durch vern&uuml;nftiges Abpumpen des Waschwassers verhindert werden. Im Keller verh&auml;lt sich dies aber schwierig, da das Wasser erst einmal hochgepumpt werden muss, um dann im Abfluss zu verschwinden. Kaum eine Waschmaschine schafft diese Arbeit allein. Deswegen muss eine zus&auml;tzliche Pumpe angeschafft werden, die den &uuml;brigen Weg (in etwa alles &uuml;ber einen Meter H&ouml;he) &uuml;bernimmt. Da viele Menschen ihre Waschmaschine in den Gaskeller auslagern, gibt es zu diesem Zweck bereits eigene Ger&auml;te. Der Preis f&uuml;r diese Ger&auml;te variiert stark, ist in der Regel aber nicht allzu g&uuml;nstig. Alternativl&ouml;sungen finden sich auch, doch kann der Laie hier nur wenig ausrichten. Zwar muss nicht f&uuml;r jede Aufgabe ein Arbeiter im Sanit&auml;rbereich herbestellt werden, doch in diesem Fall lohnt es sich. Wer seine Pumpanlage nicht ordentlich und fachgerecht montiert, riskiert eine kleine bis gro&szlig;e &Uuml;berschwemmung im Kellerraum. Und gerade bei weiteren Ger&auml;ten mit Elektroanschl&uuml;ssen kann das gef&auml;hrlich werden.</p>
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		<title>Der Atomausstieg braucht Gas</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Erdebeben und dem Tsunami in Japan und den verheerenden Auswirkungen der Naturkatastrophe auf die Atomkraftanlagen von Fukushima ist die Energiegewinnung aus Atomkraft wieder weltweit in die Kritik geraten. Die Menschen haben Angst und verlangen in Folge weltweit den Atomausstieg, wie auch hier in Deutschland seit dem wieder vehementer und nachhaltiger. Doch kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Erdebeben und dem Tsunami in Japan und den verheerenden Auswirkungen der Naturkatastrophe auf die Atomkraftanlagen von Fukushima ist die Energiegewinnung aus Atomkraft wieder weltweit in die Kritik geraten. Die Menschen haben Angst und verlangen in Folge weltweit den Atomausstieg, wie auch hier in Deutschland seit dem wieder vehementer und nachhaltiger. Doch kann man die Atomkraftwerke in Deutschland einfach abschalten?</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<h3>Strom gibt es genug</h3>
<p>Ausstiegsbef&uuml;rworter betonen immer wieder, dass man Strom aus dem Ausland hinzukaufen k&ouml;nnen. Doch das w&uuml;rde das Problem der Nutzung atomar erzeugter Energie mitnichten l&ouml;sen. Denn viele europ&auml;ische Nachbarl&auml;nder gewinnen ihren Strom zu noch gr&ouml;&szlig;eren Anteilen als Deutschland aus der Atomkraft. Statt einen nachhaltigen Ausstieg, w&uuml;rde man mit einer solchen vereinfachenden Ma&szlig;nahme nur die Atomenergie in anderen L&auml;ndern f&ouml;rdern. Im Falle eines GAUs w&auml;re Deutschland immer noch genauso betroffen. So muss Deutschland sich, wie ganz Europa auch, andere Wege &uuml;berlegen, wie es von der Atomenergie unabh&auml;ngig werden kann.</p>
<h3>Eigentlich schon nicht mehr darauf angewiesen.</h3>
<p>Schon heute m&uuml;ssen die Anlagen f&uuml;r regenerative Energien immer wieder vom Netz genommen werden, weil ein Leistungs&uuml;berschuss besteht. Hier liegen als zeitweise noch gro&szlig;e Ressourcen brach, die durch die Entwicklung besserer Speicherm&ouml;glichkeiten und den Ausbau der Hochleistungs- und &Uuml;berlandleitungen besser genutzt werden k&ouml;nnten. Vor allem aber braucht es dazu weiterhin fossile Brennstoffe wie Gas und auch Kohle. Denn von heute auf morgen, kann nicht auf die Atomenergie und auf die fossilen Brennstoffe verzichtet werden. Eventuell muss der Verbraucher hier auch mit Preiserh&ouml;hungen rechnen. Doch erst einmal muss sich die Wirtschaft und die Politik auf einen Kurs einigen, der von den Deutschen angenommen wird.</p>
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		<title>Oettinger fordert verbraucherfreundliche Gasrechnung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Transparenz auf der Gasrechnung &#8211; das w&#252;nscht sich G&#252;nther Oettinger, der EU-Energieminister, und fordert die Versorgungsunternehmen dazu auf, ihr Abrechnungssystem umzustellen. Ganz konkret w&#252;nscht sich der ehemalige Ministerpr&#228;sident von Baden-W&#252;rttemberg, dass die Energiekonzerne ihren Kunden in Zukunft monatliche Abrechnungen f&#252;r Strom und Gas schicken sollen. Bislang ist es n&#228;mlich &#252;blich, dass die deutschen Energiekunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Transparenz auf der Gasrechnung &ndash; das w&uuml;nscht sich G&uuml;nther Oettinger, der EU-Energieminister, und fordert die Versorgungsunternehmen dazu auf, ihr Abrechnungssystem umzustellen.<span id="more-275"></span></p>
<p>Ganz konkret w&uuml;nscht sich der ehemalige Ministerpr&auml;sident von Baden-W&uuml;rttemberg, dass die Energiekonzerne ihren Kunden in Zukunft monatliche Abrechnungen f&uuml;r Strom und Gas schicken sollen. Bislang ist es n&auml;mlich &uuml;blich, dass die deutschen Energiekunden von ihrem Versorger lediglich einmal im Jahr eine Abrechnung erhalten.</p>
<h3>Kosten nicht &uuml;berschaubar</h3>
<p>Zwar sind auch in dieser Jahresabrechnung der Verbrauch und die anfallenden Kosten f&uuml;r Strom und Gas aufgelistet. Dennoch f&auml;llt es vielen Verbrauchern nicht immer einfach, alle aufgef&uuml;hrten Kostenpunkte nachvollziehen und nachrechnen zu k&ouml;nnen. Durch die Umstellung auf eine monatliche Abrechnung von Gas w&uuml;rden die Kostenkalkulation und die anfallenden Betr&auml;ge f&uuml;r die Kunden besser ersichtlich und verst&auml;ndlich, so Oettinger einem Zeitungsinterview.</p>
<h3>Oettinger sieht Aufkl&auml;rungsbedarf</h3>
<p>Zus&auml;tzlich zur Umstellung auf die monatliche Abrechnung der Gaskosten w&uuml;nscht sich Oettinger bessere Aufkl&auml;rung der Verbraucher &uuml;ber die Entstehung der Energiepreise sowie die Energiesparm&ouml;glichkeiten. Hierzu will der EU-Energieminister am Dienstag eigens einen Aktionsplan vorlegen. Denn laut Oettinger seien viele Verbraucher zwar bestens &uuml;ber die aktuellen Kraftstoffpreise informiert. Wie sich hingegen zum Beispiel der Strompreis zusammensetze, wisse hingegen l&auml;ngst nicht jeder. Auch &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten zum sparsamen Umgang mit Strom und Gas seien die Verbraucher nicht ausreichend informiert.</p>
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		<title>Haben Gasunfälle zugenommen?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder hat es eine schwere Explosion in einem Wohngebiet in Bayern gegeben. Wahrscheinlich kamen dabei zwei Menschen ums Leben. Haben Unf&#228;lle mit Gas zugenommen oder kommt einem das nur durch aufgebauschte Presseberichte so vor? Gut gewartet Bei gut gewarteten Heizsystemen kann eigentlich nichts passieren. Vor allem da, wo der Mensch eingreift, kommt es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder hat es eine schwere Explosion in einem Wohngebiet in Bayern gegeben. Wahrscheinlich kamen dabei zwei Menschen ums Leben. Haben Unf&auml;lle mit Gas zugenommen oder kommt einem das nur durch aufgebauschte Presseberichte so vor?</p>
<p><span id="more-274"></span></p>
<h3>Gut gewartet</h3>
<p>Bei gut gewarteten Heizsystemen kann eigentlich nichts passieren. Vor allem da, wo der Mensch eingreift, kommt es zu Unf&auml;llen. Die Systeme funktionieren, wenn sie ungest&ouml;rt arbeiten k&ouml;nnen, eigentlich zu 99 Prozent einwandfrei. Die Gaszufuhr bei der Heizung zum Beispiel ist mit einer elektromagnetischen Sperrvorrichtung versehen. Die Klappe wird durch die Spannung, die die kleinen Flamme erzeugt offen gehalten. Erlischt die Z&uuml;ndflamme, schlie&szlig;t sich das Ventil zwangsl&auml;ufig und ohne Ausnahme. Dieses einfach System ist dabei auch nicht auf externe Faktoren wie Stromzufuhr oder &auml;hnliches angewiesen. Erst wenn der Mensch eingreift und etwas zwischen das Ventil klemmt oder sonst wie manipuliert, kann es zum Ungl&uuml;ck kommen. Mit einer solchen Verschlusstechnik sind &uuml;brigens auch die meisten Gasherde ausgestattet. Kein Grund also hundertmal zu kontrollieren ob man den Herd auch wirklich ausgemacht hat.</p>
<h3>Kein Hilferuf per Handy</h3>
<p>Etwa zehn Unf&auml;lle mit Gas, die einen t&ouml;dlichen Ausgang mit sich bringen, werden in Deutschland j&auml;hrlich gesch&auml;tzt. Eine eigenen Statistik dar&uuml;ber gibt es nicht. Bei Unf&auml;llen mit Strom sterben etwa zehnmal so viele Menschen. Meist k&ouml;nnen Sch&auml;den an der Gasanlage einfach und sicher behoben werden. Wenn man Gas bemerkt, der Geruchsstoff, der dem eigentlich geruchlosen Gas beigemischt wird, ist recht signifikant und kaum zu verwechseln, sollte man immer einen Fachmann rufen. Aber bitte nicht mit dem Telefon oder Handy, da das Funken erzeugen kann. Auch die T&uuml;rklingel kann eine Explosion ausl&ouml;sen. Allerdings kommt das Ausl&ouml;sen durch elektrische Ger&auml;te &auml;u&szlig;erst selten vor.</p>
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		<title>So richtig einheizen!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 14:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gro&#223;teil der deutschen Wohnungen und H&#228;user wird mit Gas beheizt. Nur ein Bruchteil greift noch auf veraltete Techniken wie den Kohleofen zur&#252;ck und ein wachsender Prozentsatz steigt allm&#228;hlich auf andere Alternativen in den erneuerbaren Energien um. Alternative Heizungen Ob Erdw&#228;rme oder Pelletofen, Voraussetzung f&#252;r solche alternativen Heizformen ist zun&#228;chst, dass man Eigent&#252;mer ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gro&szlig;teil der deutschen Wohnungen und H&auml;user wird mit Gas beheizt. Nur ein Bruchteil greift noch auf veraltete Techniken wie den Kohleofen zur&uuml;ck und ein wachsender Prozentsatz steigt allm&auml;hlich auf andere Alternativen in den erneuerbaren Energien um.</p>
<p><span id="more-273"></span></p>
<h3>Alternative Heizungen</h3>
<p>Ob Erdw&auml;rme oder Pelletofen, Voraussetzung f&uuml;r solche alternativen Heizformen ist zun&auml;chst, dass man Eigent&uuml;mer ist und daher &uuml;ber die Aus- oder Umr&uuml;stung seiner Behausung und ihrer Befeuerungsart mit entscheiden kann. Ansonsten ist man da wohl oder &uuml;bel auf das Gutd&uuml;nken und den Geschmack seines Vermieters angewiesen. Problematisch wird es dann, wenn eine Mietwohnung nur unzureichend beheizt werden kann, weil die Technik veraltet, die Heizanlage kaputt oder das Haus unzureichend isoliert und damit &bdquo;unbeheizbar&ldquo; wird.</p>
<h3>Zug um Zug</h3>
<p>Zugige T&uuml;ren und Fenster, eiskalte W&auml;nde &#8211; Wer in einem solchen Haus wohnt, der wird die gute Stube wahrscheinlich nie richtig warm kriegen. Da ist angeraten sich unverz&uuml;glich an seinen Vermieter zu wenden und Druck zu machen. Denn das Ganze ist nicht nur ungem&uuml;tlich und kalt, sondern kann auch richtig teuer werden. Die Heizkosten steigen n&auml;mlich beim Versuch den Weltraum zu heizen ins Unermessliche an. Eine weitere unangenehme Nebenwirkung ist Schimmelbefall in den Fensterlaibungen und in den Ecken. Sind die W&auml;nde und das Mauerwerk n&auml;mlich dauerhaft kalt, wird sich dort immer Feuchtigkeit anlagern und langfristig Schimmel entstehen lassen. Und dann kommen zu den reinen Wohlf&uuml;hl-Problemen, die eine dauerkalte und zugige Wohnung mit sich bringt au&szlig;erdem noch gesundheitliche Gefahren.</p>
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		<title>Einigung über russisches Gas in Gefahr</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 11:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber den Weg des russischen Gases durch die Ukraine und ihr Pipeline-Netz wurde an dieser Stelle ja bereits berichtet. Im letzten Winter kam es zu vielen Unannehmlichkeiten f&#252;r die Ukrainer, da die russischen Lieferanten die Belieferungen an die Ukraine stoppten und teilweise v&#246;llig einstellten. Neue Vertr&#228;ge n&#246;tig Tausende Menschen froren ohne Heizung und Warmwasser, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber den Weg des russischen Gases durch die Ukraine und ihr Pipeline-Netz wurde an dieser Stelle ja bereits berichtet. Im letzten Winter kam es zu vielen Unannehmlichkeiten f&uuml;r die Ukrainer, da die russischen Lieferanten die Belieferungen an die Ukraine stoppten und teilweise v&ouml;llig einstellten.</p>
<p><span id="more-272"></span></p>
<h3>Neue Vertr&auml;ge n&ouml;tig</h3>
<p>Tausende Menschen froren ohne Heizung und Warmwasser, die Versorgung mit Gas brach v&ouml;llig zusammen. Und das alles w&auml;hrend die weiter westlich wohnenden Nachbarn ihre Wohnungen und H&auml;user den ganzen Winter &uuml;ber problemlos mit Gas aus anderen Regionen beheizen konnten. Die Menschen in der Ukraine wollen es nicht auf einen neuen Krieg um das Gas mit solche schweren Engp&auml;ssen in der Versorgung mit Gas kommen lassen. So wurde im letzten Jahr nach den Ereignissen, ein Zehn-Jahres-Vertrag geschlossen. Doch beide Seiten konnten sich nicht langfristig mit den Konditionen abfinden und wollen nun neu verhandeln.</p>
<h3>Die Gier nach Gewinn</h3>
<p>Die ukrainische Seite verlangt einen Preisnachlass, die russische Seite will im Gegenzug am ukrainischen Pipeline-Netz beteiligt werden. &Uuml;ber dieses Netz wird auch Gas f&uuml;r Europa durch die russische Firma Gazprom geliefert. Sollte Russland Anteile bekommen, verliert die Ukraine ein wichtiges Druckmittel f&uuml;r alle weiteren und zuk&uuml;nftigen Verhandlungen. Die Pr&auml;sidenten beider Seiten sind aber trotz der aktuellen Uneinigkeiten immer noch zuversichtlich, dass eine L&ouml;sung gefunden werden kann. Es soll weiter verhandelt werden zwischen Wladimir Putin und seinem ukrainischen Ministerpr&auml;sidentenkollegen Mykola Asarow in Kiew. Bleibt zu hoffen, dass noch vor Beginn des Winters eine L&ouml;sung, mit der sich beide Seiten zufrieden geben k&ouml;nnen gefunden wird. Im Jahr 2009 war im Januar die Gaslieferung und die Verbindung in Richtung Europa zwei lange Wochen unterbrochen gewesen.</p>
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		<title>Gas durch die Ukraine</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der wichtigsten Lieferanten f&#252;r Gas in Deutschland ist Russland. Fast ein Viertel des Bedarfes an Gas wird von unseren russischen Nachbarn gedeckt. Doch von Russland bis Deutschland ist es ein weiter Weg durch eine lange Pipeline. Soviel ist sp&#228;testens seit Ex-Kanzler Schr&#246;ders zweifelhaftem Engagement in der Pipeline-Baufirma Gasprom bekannt. Eines der Transitl&#228;nder, durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wichtigsten Lieferanten f&uuml;r Gas in Deutschland ist Russland. Fast ein Viertel des Bedarfes an Gas wird von unseren russischen Nachbarn gedeckt. Doch von Russland bis Deutschland ist es ein weiter Weg durch eine lange Pipeline. Soviel ist sp&auml;testens seit Ex-Kanzler Schr&ouml;ders zweifelhaftem Engagement in der Pipeline-Baufirma Gasprom bekannt. Eines der Transitl&auml;nder, durch die das gas geleitet werden muss ist die Ukraine. Aktuell war der Pr&auml;sident Wiktor Janukowitsch zu seinem Antrittsbesuch bei der deutschen Kanzlerin in Berlin und beide Seiten nutzten die Gelegenheit um auch dieses Thema zu behandeln.</p>
<p><span id="more-271"></span></p>
<h2>Wirtschaft und Gastransit</h2>
<p>Die Gespr&auml;che von Janukowitsch und Merkel klangen zun&auml;chst harmonisch und zuversichtlich. Das Land wolle ein Partner sein, sowohl f&uuml;r Russland als auch f&uuml;r Deutschland, auf den Verlass sei. Das war in der Vergangenheit nicht immer so und die Schl&uuml;sselposition der Ukraine wurde zum Problem, als diese Gasrechnungen an Russland nicht bezahlten oder bezahlen konnten und diese daraufhin die Lieferungen stoppten, auch an Deutschland. Das solle nicht merh vorkommen, versicherte der neue Pr&auml;sident und die Kanzlerin versprach im Gegenzug eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Ukrainie, auch &uuml;ber ein Assozierungsabkommen und das Abhalten eines Wirtschaftsforums im Herbst kamen zur Sprache.</p>
<h2>Politischer Einfluss</h2>
<p>Die wirtschaftlichen Themen boten dann auch die &Uuml;berleitung zu politischen Themen. Anlass war vor allem die Verhaftunf und das Festhalten am Flughafen der Ukraine nach seiner Einreise des Leiter der Konrad Adenauer Stiftung im Juni. Zwar sprach der ukraisische Pr&auml;sident von einem Missverst&auml;ndniss, jedoch gibt es einige kritische Stimmen zur schwindenden Pressfreiheit in der Ukraine, so dass das Thema ein sensibles zwischen den Staaten bleibt. Der Eindruck, den der Pr&auml;sident nach au&szlig;en vermitteln wolle, als Pluralist und Demokrat, k&ouml;nne er nach innnen nicht aufrecht erhalten, so Experten der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. In der Zivilgesellschaft der Ukraine g&auml;be es durchaus Manipulationen und Drohungen seitens der Regierung. Bleibt zu hoffen, dass wirtschaftliche Interessen nicht &uuml;ber dieses Thema gestellt werden.</p>
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		<title>E.ON verteilt Briefe an ehemalige Gaskunden</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende Juli verteilt E.ON Hanse Briefe an ehemalige Gaskunden, was bei diesen f&#252;r reichlich Verunsicherung sorgt. In den Schreiben wird den Kunden das Fehlen eines Energieliefervertrags unterstellt. Infolge dessen wird den betroffenen Verbrauchen der Abschluss einer teuren Ersatzversicherung nahe gelegt. Viele der betroffenen ehemaligen Gaskunden sind verunsichert von den Briefen ihres vormaligen Gaslieferanten E.ON [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende Juli verteilt E.ON Hanse Briefe an ehemalige Gaskunden, was bei diesen f&uuml;r reichlich Verunsicherung sorgt. In den Schreiben wird den Kunden das Fehlen eines Energieliefervertrags unterstellt. Infolge dessen wird den betroffenen Verbrauchen der Abschluss einer teuren Ersatzversicherung nahe gelegt.<span id="more-270"></span></p>
<p>Viele der betroffenen ehemaligen Gaskunden sind verunsichert von den Briefen ihres vormaligen Gaslieferanten E.ON Hanse, welcher ihnen in dem Schreiben eine teure Ersatzversorgung anbieten will. Betroffen sind hiervon Gaskunden, die nach der K&uuml;ndigung bei E.ON Hanse einen g&uuml;nstigeren Vertrag beim Anbieter Wemag unterschrieben haben.</p>
<p>Bislang gingen &uuml;ber tausend Beschwerden und Berichter irritierter und ver&auml;rgerter Gaskunden bei den Verbraucherzentralen ein. Betroffen sind Gaskunden aus den Bundesl&auml;ndern Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Hintergrund der Briefe</p>
<p>Der Gasanbieter E.ON Hanse hat rund 15.000 Kunden in den genannten Bundesl&auml;ndern die Gasversorgung gek&uuml;ndigt, woraufhin einige zu Wemag gewechselt haben. Dabei kann es in einigen F&auml;llen bei der &Uuml;bertragung der Datens&auml;tze zu &Uuml;berschneidungen gekommen sein, woraus wiederum die missverst&auml;ndlichen Briefe des Gasanbieters E.ON Hanse resultierten.</p>
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		</item>
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		<title>Steigende Preise für den kommenden Winter</title>
		<link>http://www.gasanbieterhamburg.de/2010/07/30/steigende-preise-fur-den-kommenden-winter/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:05:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch braucht keiner zu frieren und die Heizungen in H&#228;usern und Mietwohnungen blieben wohl bei allen Bundesb&#252;rgern seit nunmehr mehreren Monaten auf Null gestellt. Wer glaubt, dass sich so seine Gasrechnung f&#252;r dieses Jahr wesentlich verringern m&#252;sste, der k&#246;nnte in seinem Briefkasten eine b&#246;se &#220;berraschung mit dem Absender seines Gasanbieters finden. P&#252;nktlich zum Winter Bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch braucht keiner zu frieren und die Heizungen in H&auml;usern und Mietwohnungen blieben  wohl bei allen Bundesb&uuml;rgern seit nunmehr mehreren Monaten auf Null gestellt. Wer glaubt, dass sich so seine Gasrechnung f&uuml;r dieses Jahr wesentlich verringern m&uuml;sste, der k&ouml;nnte in seinem Briefkasten eine b&ouml;se &Uuml;berraschung mit dem Absender seines Gasanbieters finden.</p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<h3>P&uuml;nktlich zum Winter</h3>
<p>Bald ist es wieder so weit. Dauerhaft offenstehende Fenster, Abende auf der Terrasse werden nicht mehr lange zum t&auml;glichen Bilde geh&ouml;ren. Das im Schwedischen als Mitsommer, bei uns als Sommersonnenwende bezeichnete Datum ist l&auml;ngst verstrichen und, wenn auch fast unbemerkt, werden die Tage wieder k&uuml;rzer und die Temperaturen niedriger. So werden wir bald wieder die Heizungen aufdrehen m&uuml;ssen um eine vergleichbare W&auml;rme und Behaglichkeit im trauten Heim zu bekommen und damit zwangsl&auml;ufig auch wieder den Gasz&auml;hler ankurbeln. Im vergangenen M&auml;rz hatte der Bundesgerichtshof per Urteil die &Ouml;lpreisbindung aufgehoben und Verbraucher und Gro&szlig;kunden hatten sich schon auf sinkende Preise gefreut. Jedoch haben sich mal wieder alle zu fr&uuml;h gefreut. Denn sowohl die Preisentwicklung seitdem, noch die voraussichtliche Entwicklung l&auml;sst hoffen. Im Gegenteil. Verbrauchersch&uuml;tzer bef&uuml;rchten, dass die Preise weiter steigen k&ouml;nnten. Und gerade in der nun bald beginnenden kalten Jahreszeit, kann niemand den Gasbezug verweigern, wenn er nicht frieren m&ouml;chte.</p>
<h3>Erh&ouml;hungen nach Urteil</h3>
<p>Statt die Preise gem&auml;&szlig; der neuen Freiheit und Gesetzen des Marktes zu senken, erh&ouml;hten aber &uuml;ber 40 Gasanbieter ihre Gaspreise. Seit Anfang April ist das Gas bei vielen, vor allem regionalen, Anbietern zwischen f&uuml;nf und sechs Prozent teurer geworden. Immerhin gab es neben dieser Drehrichtung an der Preisschraube immerhin etwa f&uuml;nfzehn Anbieter die ihre Preise um fast den gleichen Prozentsatz gesenkt haben. So hatte die Abschaffung er &Ouml;lpreisbindung durch den BGH vielleicht nicht den erw&uuml;nschten Effekt einer generellen Preisssenkung der Gasversorger, jedoch sind diese bei der Preisgestaltung nun freier und k&ouml;nnen so auch gegen&uuml;ber der Konkurrenz, f&uuml;r die Kunden attraktive Rabatte anbieten und sich so mit g&uuml;nstigeren Preisen konkurrenzf&auml;hig halten. Die unverbesserlichen werden dann automatisch unter Druck geraten. Allerdings wird das nur funktionieren, wenn es keinen Mauscheleien in Form von unerlaubten Preisabsprachen unter den Anbietern gibt, wie in der Vergangenheit schon einmal unter Energieversorgern bekannt geworden.</p>
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		<title>Fragen der Verantwortung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell gibt es immer noch jeden Tag neue Meldungen mit horrenden Zahlen, wieviel Liter &#214;l pro Minute in den Ozean flie&#223;en, seit die &#214;lplattform &#8222;Deep Water Horizon&#8220; explodiert ist. Kaum einer mag sich noch ausrechnen, wieviel Liter &#214;l insgesamt das Meer verseuchen und welche langfristigen Folgen,nicht nur f&#252;r die Bewohner der K&#252;ste vor Ort, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell gibt es immer noch jeden Tag neue Meldungen mit horrenden Zahlen, wieviel Liter &Ouml;l pro Minute in den Ozean flie&szlig;en, seit die &Ouml;lplattform &bdquo;Deep Water Horizon&ldquo; explodiert ist. Kaum einer mag sich noch ausrechnen, wieviel Liter &Ouml;l insgesamt das Meer verseuchen und welche langfristigen Folgen<span id="more-262"></span>,nicht nur f&uuml;r die Bewohner der K&uuml;ste vor Ort, sondern weltweit, diese Katastrophe nach sich ziehen wird.</p>
<h2>Verantwortung st&auml;rken</h2>
<p>Viele schieben die Verantwortung der Gier der &Ouml;lkonzerne zu, vergessen dabei aber v&ouml;llig, dass es ihr eigenes Geld ist, das die Anbieter erwirtschaften und dass man als Verbraucher die Verantwortung hat, den Zugang zu diesem Geld nicht zu einfach zu gestalten. Aufrufe nun nicht mehr bei BP zu tanken, kommen erstens zu sp&auml;t und sind zweitens nur als halbherziger Versuch zu werten. Die Tatsache, dass bei den anderen Konzernen zur Zeit kein Leck im Ozean geschlagen hat, hei&szlig;t ja nicht, dass sie einen verantwortungsvolleren Umgang mit der &ouml;kologischen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit pflegen. Wenn schon Aufrufe zum &bdquo;nicht tanken bei&#8230;&ldquo; sollte man diese erweitern zu: &bdquo;&uuml;berhaupt nicht tanken, bei niemandem&ldquo;. Doch zu einer solch erweiterten Auffassung von Verantwortung sind die meisten Verbraucher dann auch nicht bereit.</p>
<h2>Besser ist nicht gut genug</h2>
<p>Zwar sind Klimaschutz und Umwelttechnologien zu den reinsten Modew&ouml;rtern geworden, ob das Bewusstsein sich aber wirklich ver&auml;ndert hat, bleibt zu bezweifeln. Immer noch nutzen anteilig nur wenige Menschen &ouml;ffentliche Verkehrsmittel. In fast jedem Auto, dass sich in den Pendlerkolonnen gen Innenst&auml;dte w&auml;lzt, sitzt kaum mehr als eine Person. Bei Spritverbrauch und sparsamem Heizen steht die Kostenfrage im absoluten Vordergrund, nur &uuml;ber das eigene Portemonnaie scheint der Verbraucher zum sparsamen Umgang mit Ressourcen zu bewegen zu sein. So ist es wohl kaum am Verbraucher, ein Verhalten, dass er selbst zeigt und eine Nachfrage, die er selbst generiert, an den Pranger zu stellen und die Konzerne f&uuml;r die Bedienung dieser Nachfrage und dem Zugreifen nach den Geldscheinen, mit denen der Einzelne vor ihrer Nase herum wedelt, zu verurteilen. Denn der  Anfang sollte von jedem Einzelnen selbst gemacht werden und das Bewusstsein f&uuml;r die Verantwortung die die Menschheit tr&auml;gt, gest&auml;rkt und vermittelt werden.</p>
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